Wohlmöglich die berühmteste und meist gepriesene Bucht im Golf von Orosei (vielleicht sogar ganz Sardiniens), von einigen sogar als einer der schönsten Strände im Mittelmeerraum angesehen.
Hinter Cala Luna öffnet sich zwischen zwei Felsgraten der Strand von Cala Sisine, der durch einen reichen und dichten Steineichenwald noch verschönert wird.
Nicht weit von Cala Sisine entfernt liegt die Bucht Biriola mit ihrem unverwechselbaren Felsenbogen.
Die Farben des Meeres und die Transparenz des Wasser, die denen eines Swimmingpools gleichen, machen den Besuch dieser kleinen Bucht im Golf von Orosei zu einem einzigartigen Highlight.
Charakteristisch für diese außergewöhnliche Bucht, die wegen ihrer Schönheit und ihres intakten Ökosystems per Regionaldekret zum Naturmonument erklärt wurde, ist ein Felsbogen aus Kalkgestein und die so genannte Aguglia, ein über 100 Meter hoher Kalksteinmonolith, der eindrucksvoll über der kleinen Bucht ragt.
Sos Dorroles erstreckt sich südlich von Cala Gonone und kann nach einem kurzen Spaziergang vom Strand Palmasera aus erreicht werden. Über dem Strand erhebt sich eine beeindruckende Kalkstein-Wand, in intensivem Orange - auf Sardinien, möglicherweise sogar auf der ganzen Welt, einzigartig in seiner Art. Eine ähnliche Wand existierte damals an der Spiaggia centrale, ein Stückchen nördlicher, in Richtung Hafen. Da Sos Dorroles quasi die Verlängerung des Strandes Palmasera darstellt, können von hier aus Bars, Hotels, Restaurants, Geschäfte und andere touristische Dienstleistungen schnell und zu Fuß erreicht werden.
Palmasera heiβt der gröβte und längste Strand Cala Gonones. Obwohl man ihn vor kurzem neu aufgeschüttet hat, ist sein natürliches Gleichgewicht nicht gestört worden. Gleich hinter der Wasserlinie liegt ein idealer Strand für junge Leute und Familien, die das Strandleben lieben. Nur wenige Meter entfernt befinden sich Bars und andere Lokale für alle, die sich nach einem Sonnenbad gerne im Schatten mit einem kühlen Getränk erfrischen möchten. Der Sandstrand ist für Kinder und Senioren leicht erreichbar, und an einigen Stellen befinden sich Zugänge für Behinderte. Der Strand ist frei und verfügt über einen groβen Parkplatz.
Cala Fuili ist der letzt Strand, den man mit dem Auto erreichen kann, wenn man vom Ort aus die Viale Bue Marino entlangfährt. Schon von oben, von der Straβe aus, bemerkt man das kristallklare Wasser und bleibt verzaubert.
Dies ist der historische Strand Cala Gonones, wo in den Zwanziger Jahren Aristokraten und Groβbürger ihre Sommerferien verbrachten. Über dem Strand „thront“ die im Art Deko-Stil erbaute Villa Ticca, ein vornehmes Patrizierhaus aus der gleichen Zeit, die von einem graziösen Garten umgeben ist.
Dieser winzige, nur rund 100 m lange Strand aus vulkanischen Basaltsteinen liegt nördlich des Hafens von Cala Gonone.